Pressemitteilungen

2019
EWI-Studie: Klimaziel 2030 ist mit Kohleausstieg erreichbar
27.08.2019 | Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Studie untersuchte das EWI die Auswirkungen des von der „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ beschlossenen Kohleausstiegspfads.
27.08.2019 | Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Studie untersuchte das EWI die Auswirkungen des von der „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ beschlossenen Kohleausstiegspfads.
Neue Studie: EWI analysiert die potenzielle Entwicklung von Gasnachfrage und –angebot
23.05.2019 | Im Auftrag des Chemieproduzenten INEOS in Köln analysierte das EWI die potenzielle Entwicklung der Gasnachfrage, falls der Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduzierung des Energieverbrauchs nicht beschleunigt werden können. Dies hätte möglicherweise eine steigende Nachfrage nach Erdgas und einen steigenden Importanteil zur Folge. Die Studie untersucht darüber hinaus Rohstoffbeschaffungsoptionen für Erdgas.
23.05.2019 | Im Auftrag des Chemieproduzenten INEOS in Köln analysierte das EWI die potenzielle Entwicklung der Gasnachfrage, falls der Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduzierung des Energieverbrauchs nicht beschleunigt werden können. Dies hätte möglicherweise eine steigende Nachfrage nach Erdgas und einen steigenden Importanteil zur Folge. Die Studie untersucht darüber hinaus Rohstoffbeschaffungsoptionen für Erdgas.
Stromkosten der NE-Metallindustrie – Eine Sensitivitätsanalyse
13.05.2019 | Im Auftrag der WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. analysierte das EWI die Auswirkungen einer Strompreissteigerung auf die Bruttowertschöpfung exemplarischer Unternehmen der Nicht-Eisen-Metallindustrie.
13.05.2019 | Im Auftrag der WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. analysierte das EWI die Auswirkungen einer Strompreissteigerung auf die Bruttowertschöpfung exemplarischer Unternehmen der Nicht-Eisen-Metallindustrie.
EWI erhält neue Struktur und Finanzierung
19.02.2019 | Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) entwickelt sich wissenschaftlich und strukturell weiter. Es wurde im Herbst 2018 in eine neue gemeinnützige GmbH eingebracht, welche auch die Aktivitäten der ewi Energy Research & Scenarios gGmbH (ewi ER&S) weiterführen wird. Die neue Gesellschaftsform ermöglicht ab 2019 eine institutionelle Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE).
19.02.2019 | Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) entwickelt sich wissenschaftlich und strukturell weiter. Es wurde im Herbst 2018 in eine neue gemeinnützige GmbH eingebracht, welche auch die Aktivitäten der ewi Energy Research & Scenarios gGmbH (ewi ER&S) weiterführen wird. Die neue Gesellschaftsform ermöglicht ab 2019 eine institutionelle Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE).
2018
Gas, das mit der Zeit “grün wird”, bleibt in allen Dekarbonisierungsszenarien instrumentell und unverzichtbar
23.10.2018 | Gasförmige Moleküle als Energieträger werden auch im Falle extensiver Elektrifizierungsszenarien ausschlaggebend sein, während eine breitere Nutzung von Gas Deutschlands Dekarbonisierungsziele günstiger und weniger drastisch erreicht, demonstriert ein neues Paper von ‘ewi ER&S’ und ‘The Gas Value Chain Company GmbH’.
23.10.2018 | Gasförmige Moleküle als Energieträger werden auch im Falle extensiver Elektrifizierungsszenarien ausschlaggebend sein, während eine breitere Nutzung von Gas Deutschlands Dekarbonisierungsziele günstiger und weniger drastisch erreicht, demonstriert ein neues Paper von ‘ewi ER&S’ und ‘The Gas Value Chain Company GmbH’.
Stephan Kamphues neuer Präsident des EWI-Förderervereins
01.10.2018 | Stephan Kamphues, Sprecher der Geschäftsführung der Vier Gas Transport GmbH, der Muttergesellschaft der Open Grid Europe GmbH, ist am vergangenen Mittwoch von der Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des EWI e.V. zu deren Präsident gewählt worden. Kamphues ist Volljurist und seit 2004 in führenden Managementpositionen in der Gaswirtschaft tätig. Seit 2009 ist er Präsident von ENTSOG, der Vereinigung der europäischen Gasnetzbetreiber.
01.10.2018 | Stephan Kamphues, Sprecher der Geschäftsführung der Vier Gas Transport GmbH, der Muttergesellschaft der Open Grid Europe GmbH, ist am vergangenen Mittwoch von der Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des EWI e.V. zu deren Präsident gewählt worden. Kamphues ist Volljurist und seit 2004 in führenden Managementpositionen in der Gaswirtschaft tätig. Seit 2009 ist er Präsident von ENTSOG, der Vereinigung der europäischen Gasnetzbetreiber.
Geschäftsführer wechselt vom EWI in die Industrie
25.09.2018 | Dr. Harald Hecking (34), Geschäftsführer der ewi Energy Research & Scenarios gGmbH (ewi ER&S), wechselt zum 15. Oktober in den Innovationsbereich beim Energiekonzern Uniper in Düsseldorf. Die Trennung vom EWI erfolgt auf seinen Wunsch und in bestem Einvernehmen mit den Gremien des Instituts. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger für Dr. Hecking wird gesucht. Dr. Hecking leitet ewi ER&S seit Juni 2015 in einer Doppelspitze mit Dr. Christina Elberg. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er jüngst unter anderem als wissenschaftlicher Hauptgutachter für die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“.
25.09.2018 | Dr. Harald Hecking (34), Geschäftsführer der ewi Energy Research & Scenarios gGmbH (ewi ER&S), wechselt zum 15. Oktober in den Innovationsbereich beim Energiekonzern Uniper in Düsseldorf. Die Trennung vom EWI erfolgt auf seinen Wunsch und in bestem Einvernehmen mit den Gremien des Instituts. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger für Dr. Hecking wird gesucht. Dr. Hecking leitet ewi ER&S seit Juni 2015 in einer Doppelspitze mit Dr. Christina Elberg. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er jüngst unter anderem als wissenschaftlicher Hauptgutachter für die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“.
2017
ewi Energy Debate zum Nutzen der Gas- und Wärmeinfrastruktur für das Gelingen der Energiewende
05.12.2017 | Vertreter von Politik, Wissenschaft und Energiewirtschaft diskutierten gestern im Rahmen der ewi Energy Debate über den Nutzen der Gas- und Wärmeinfrastruktur für das Gelingen der Energiewende. In einem Punkt waren sich dabei alle Beteiligten einig: Zum Klimaschutz gibt es keine Alternative, die Ziele müssen erreicht werden. Gas- und Wärmenetze seien dabei elementar.
05.12.2017 | Vertreter von Politik, Wissenschaft und Energiewirtschaft diskutierten gestern im Rahmen der ewi Energy Debate über den Nutzen der Gas- und Wärmeinfrastruktur für das Gelingen der Energiewende. In einem Punkt waren sich dabei alle Beteiligten einig: Zum Klimaschutz gibt es keine Alternative, die Ziele müssen erreicht werden. Gas- und Wärmenetze seien dabei elementar.
Pressekonferenz zur Studie “Energiemarkt 2030 und 2050”
16.11.2017 | Am Donnerstag, den 23.11.2017 findet von 10.00 Uhr – 11.30 Uhr im Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee eine Pressekonferenz statt. Dort wird zum ersten Mal die neue Studie „Energiemarkt 2030 und 2050 – Der Beitrag von Gas- und Wärmeinfrastruktur zu einer effizienten CO2-Minderung“ öffentlich vorgestellt.
16.11.2017 | Am Donnerstag, den 23.11.2017 findet von 10.00 Uhr – 11.30 Uhr im Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee eine Pressekonferenz statt. Dort wird zum ersten Mal die neue Studie „Energiemarkt 2030 und 2050 – Der Beitrag von Gas- und Wärmeinfrastruktur zu einer effizienten CO2-Minderung“ öffentlich vorgestellt.
Energiewende nur mit Gas- und Wärmenetzen effizient machbar
15.11.2017 | Die bestehende Gas- und Wärmeinfrastruktur liefert einen hohen Beitrag zur einer effizienten CO2-Vermeidung in einer ungewissen Zukunft und steht für Flexibilität und Technologieoffenheit. Ein technologieoffener Weg für die Energiewende unter Nutzung der Gas- und Wärmeinfrastruktur spart rund 140 Milliarden Euro bis 2050. Dies sind zwei zentrale Erkenntnisse aus der Studie „Energiemarkt 2030 und 2050 – Der Beitrag von Gas- und Wärmeinfrastruktur zu einer effizientenCO2-Minderung“, die ewi ER&S im Auftrag von Gelsenwasser, Open Grid Europe und RheinEnergie erarbeitet hat.
15.11.2017 | Die bestehende Gas- und Wärmeinfrastruktur liefert einen hohen Beitrag zur einer effizienten CO2-Vermeidung in einer ungewissen Zukunft und steht für Flexibilität und Technologieoffenheit. Ein technologieoffener Weg für die Energiewende unter Nutzung der Gas- und Wärmeinfrastruktur spart rund 140 Milliarden Euro bis 2050. Dies sind zwei zentrale Erkenntnisse aus der Studie „Energiemarkt 2030 und 2050 – Der Beitrag von Gas- und Wärmeinfrastruktur zu einer effizientenCO2-Minderung“, die ewi ER&S im Auftrag von Gelsenwasser, Open Grid Europe und RheinEnergie erarbeitet hat.
Blockchain ist keine disruptive Technologie für Peer-to-Peer Handel von Strom
31.07.2017 | Der Wirbel um Blockchain zeichnete düstere Zukunftsszenarien für Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Die Blockchain-Technologie besitzt jedoch aktuell kein disruptives Potenzial im Peer-to-Peer Handel von Strom zwischen Prosumenten und Konsumenten, so eine neu Untersucheung des Forschungsinstituts ewi Energy Research & Scenarios (ewi ER&S). Laut der Studie stehen Plattformen für Peer-to-Peer Stromhandel (z.B. mittels Blockchain) keinen organisatorischen oder regulatorischen Hürden gegenüber. Allerdings behindern Steuern und Umlagen auf Endverbraucherpreisen die wirtschaftliche Anwendung von Peer-to-Peer Transaktionen. Weitere Kosten für die technologisch bedingte Dezentralität benachteiligen öffentliche Blockchain Plattformen zusätzlich.
31.07.2017 | Der Wirbel um Blockchain zeichnete düstere Zukunftsszenarien für Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Die Blockchain-Technologie besitzt jedoch aktuell kein disruptives Potenzial im Peer-to-Peer Handel von Strom zwischen Prosumenten und Konsumenten, so eine neu Untersucheung des Forschungsinstituts ewi Energy Research & Scenarios (ewi ER&S). Laut der Studie stehen Plattformen für Peer-to-Peer Stromhandel (z.B. mittels Blockchain) keinen organisatorischen oder regulatorischen Hürden gegenüber. Allerdings behindern Steuern und Umlagen auf Endverbraucherpreisen die wirtschaftliche Anwendung von Peer-to-Peer Transaktionen. Weitere Kosten für die technologisch bedingte Dezentralität benachteiligen öffentliche Blockchain Plattformen zusätzlich.
Große CO2-Einsparungen durch einen europäischen CO2-Mindestpreis möglich
17.02.2017 | Würde die EU in diesem Jahr einen CO2-Mindestpreis einführen, könnte der Stromsektor im Zeitraum bis 2025 943 Millionen Tonnen CO2 einsparen, was etwa den jährlichen Emissionen Deutschlands entspricht. Mehr als ein Viertel dieser Menge würde in Deutschland vermieden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts ewi Energy Research & Scenarios (ewi ER&S).
17.02.2017 | Würde die EU in diesem Jahr einen CO2-Mindestpreis einführen, könnte der Stromsektor im Zeitraum bis 2025 943 Millionen Tonnen CO2 einsparen, was etwa den jährlichen Emissionen Deutschlands entspricht. Mehr als ein Viertel dieser Menge würde in Deutschland vermieden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts ewi Energy Research & Scenarios (ewi ER&S).
Auswirkungen einer bundesweiten Vereinheitlichung von Netzentgelten auf Übertragungsnetzebene berechnet
17.02.2017 | Eine Vereinheitlichung der Netzentgelte auf Übertragungsnetzebene führt zu einer teils deutlichen Veränderung der Entgeltbelastung für Letztverbraucher. Während die Belastung in den Netzgebieten von Amprion und TransnetBW steigt, sinkt sie in den Netzgebieten von 50Hertz und Tennet. Die Folge sind Umverteilungen zwischen den Letztverbrauchern der Netzgebiete. Die Auswirkungen sind umso größer, je höher die Spannungsebene, an der die Letztverbraucher angeschlossen sind.
17.02.2017 | Eine Vereinheitlichung der Netzentgelte auf Übertragungsnetzebene führt zu einer teils deutlichen Veränderung der Entgeltbelastung für Letztverbraucher. Während die Belastung in den Netzgebieten von Amprion und TransnetBW steigt, sinkt sie in den Netzgebieten von 50Hertz und Tennet. Die Folge sind Umverteilungen zwischen den Letztverbrauchern der Netzgebiete. Die Auswirkungen sind umso größer, je höher die Spannungsebene, an der die Letztverbraucher angeschlossen sind.
Auswirkungen eines deutschen Kohleausstiegs berechnet
17.02.2017 | ewi Energy Research & Scenarios veröffentlicht Studie zu den ökonomischen Effekten eines vorzeitigen deutschen Kohleausstiegs auf den Strommarkt in Deutschland und der EU.
17.02.2017 | ewi Energy Research & Scenarios veröffentlicht Studie zu den ökonomischen Effekten eines vorzeitigen deutschen Kohleausstiegs auf den Strommarkt in Deutschland und der EU.