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Pressemitteilungen (Seite 3 von 6)

Veröffentlicht am:13. Juni 2023 | Der Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes fordert 65 Prozent erneuerbare Energien für den Betrieb neuer Heizungen. Dies würde zu einem Hochlauf von Wärmepumpen und Wärmenetzen führen. Die Voraussetzungen dafür sind noch nicht vollständig gegeben.

Veröffentlicht am:3. März 2023 | Die angespannte Gasversorgung in Europa führte zuletzt zu einer reduzierten Gasnachfrage und Ankündigungen zum Ausbau der LNG-Infrastruktur. Effekte auf Gasimporte in Europa und globale Gaspreise untersucht eine neue Analyse des EWI.

Veröffentlicht am:2. Dezember 2022 | Gasmarkt, Industrieland NRW, Stadtwerke, Strom und Wasserstoff – zahlreiche Fachleute diskutieren bei der EWI-Energietagung über die aktuelle Energiekrise und ihre Folgen für die Energiemärkte in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht am:25. November 2022 | Die Preise an der Strombörse stiegen im Zeitraum Januar bis Oktober 2022 zeitweilig auf Rekordwerte. Das EWI untersucht in einer Analyse die treibenden Faktoren, basierend auf einem Update des EWI Merit-Order Tools 2022.

Veröffentlicht am:29. September 2022 | Mehr Stromnachfrage, weniger fossile Kraftwerke, aber (noch) zu wenig erneuerbare Energien: Die Energiewende verändert die Struktur der Stromversorgung in Deutschland. Mögliche Folgen für die Versorgungssicherheit zeigt eine neue Studie des EWI.

Veröffentlicht am:23. September 2022 | Strom aus Erneuerbaren, Infrastruktur sowie individuelle Bedürfnisse und Präferenzen von Verbrauchern müssen bei zunehmender Elektrifizierung von Wärme- und Verkehrssektor koordiniert werden. Wie das bei steigender E-Mobilität gelingen kann, hat ein EWI-Team untersucht.

Veröffentlicht am:22. September 2022 | Der Krieg in der Ukraine hat zu einer energiepolitischen Neuausrichtung der Gasversorgung Deutschlands und der EU geführt, welche die globalen Handelsflüsse verändert. Mögliche Entwicklungen der globalen Gasmärkte bis 2030 zeigt eine neue EWI-Studie.

Veröffentlicht am:6. September 2022 | Die derzeitigen Gas-Sparmaßnahmen sollten fortgeführt und möglichst ausgeweitet werden, um die Versorgungssicherheit auch im Falle eines kalten Winters zu gewährleisten. Das zeigt das EWI in einer Bilanzierung des europäischen Gasaufkommens und -bedarfs.

Veröffentlicht am:28. Juli 2022 | Das Energiesystem muss auf den Hochlauf der Elektromobilität gut vorbereitet sein. Ein neuer EWI-Index zeigt, welche europäischen Länder für die Elektrifizierung des Verkehrssektors den größten Aufholbedarf haben.

Veröffentlicht am:14. Juli 2022 | Energiepreise könnten auch mittelfristig deutlich über dem historischen Preisniveau liegen. Die mögliche Preisentwicklung für Erdgas, Steinkohle, Öl und Strom bis zum Jahr 2030 zeigt ein neues EWI-Gutachten.

Veröffentlicht am:1. Juni 2022 | Einen Teil des CO2-Preises für Erdgas und Heizöl sollen bald auch Vermietende zahlen. Das soll klimafreundliche Investitionen anreizen. Doch ein CO2-Preis reicht nicht aus, um den Wohngebäudesektor zu dekarbonisieren, zeigt ein neuer Policy Brief des EWI.

Veröffentlicht am:2. Mai 2022 | Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Das zeigt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).

Veröffentlicht am:25. März 2022 | Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine werden die europäischen Importe fossiler Energieträger diskutiert. Eine Kurzanalyse des EWI zeigt aktuelle Importstrukturen und analysiert die Substituierbarkeit von Liefermengen.

Veröffentlicht am:13. Januar 2022 | Europäische und nationale Klimaziele erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie wasserstofffähiger Gaskraftwerke. Das sektorale Ziel des Energiesektors könnte um 20 Mio. t CO2e unterschritten werden, zeigt eine neue EWI-Analyse.

Veröffentlicht am:6. Dezember 2021 | Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.