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Pressemitteilungen (Seite 3 von 6)

Veröffentlicht am:6. September 2022 | Die derzeitigen Gas-Sparmaßnahmen sollten fortgeführt und möglichst ausgeweitet werden, um die Versorgungssicherheit auch im Falle eines kalten Winters zu gewährleisten. Das zeigt das EWI in einer Bilanzierung des europäischen Gasaufkommens und -bedarfs.

Veröffentlicht am:28. Juli 2022 | Das Energiesystem muss auf den Hochlauf der Elektromobilität gut vorbereitet sein. Ein neuer EWI-Index zeigt, welche europäischen Länder für die Elektrifizierung des Verkehrssektors den größten Aufholbedarf haben.

Veröffentlicht am:14. Juli 2022 | Energiepreise könnten auch mittelfristig deutlich über dem historischen Preisniveau liegen. Die mögliche Preisentwicklung für Erdgas, Steinkohle, Öl und Strom bis zum Jahr 2030 zeigt ein neues EWI-Gutachten.

Veröffentlicht am:1. Juni 2022 | Einen Teil des CO2-Preises für Erdgas und Heizöl sollen bald auch Vermietende zahlen. Das soll klimafreundliche Investitionen anreizen. Doch ein CO2-Preis reicht nicht aus, um den Wohngebäudesektor zu dekarbonisieren, zeigt ein neuer Policy Brief des EWI.

Veröffentlicht am:2. Mai 2022 | Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Das zeigt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).

Veröffentlicht am:25. März 2022 | Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine werden die europäischen Importe fossiler Energieträger diskutiert. Eine Kurzanalyse des EWI zeigt aktuelle Importstrukturen und analysiert die Substituierbarkeit von Liefermengen.

Veröffentlicht am:13. Januar 2022 | Europäische und nationale Klimaziele erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie wasserstofffähiger Gaskraftwerke. Das sektorale Ziel des Energiesektors könnte um 20 Mio. t CO2e unterschritten werden, zeigt eine neue EWI-Analyse.

Veröffentlicht am:6. Dezember 2021 | Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.

Veröffentlicht am:7. Oktober 2021 | Eine Bruttostromnachfrage von 698 TWh und ein Anteil erneuerbarer Energien von 68 Prozent, 66 TWh klimafreundlicher Wasserstoff, 14 Mio. Elektroautos und 4,1 Mio. Wärmepumpen im Jahr 2030: So könnte ein Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2045 aussehen, zeigt das EWI im Rahmen der „dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität“.

Veröffentlicht am:4. Oktober 2021 | Die EU-Kommission hat einen CO2-Grenzausgleich vorgeschlagen, um „Carbon Leakage“ zu verhindern. In einem Policy Brief analysiert das EWI potenzielle Auswirkungen auf den internationalen Handel.

Veröffentlicht am:30. Juli 2021 | Die Preise an der Strombörse sind derzeit so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Faktoren dafür benennt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).

Veröffentlicht am:30. April 2021 | Energieversorger positionieren sich bei der Produktion von grünem Wasserstoff bereits heute als zentrale Akteure. Ein neuer Policy Brief des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) zeigt außerdem Herausforderungen bei der Koordinierung der Nachfrage.

Veröffentlicht am:16. April 2021 | Erneuerbare Energien sollen im Jahr 2030 insgesamt 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. Dieses Ziel wird Deutschland voraussichtlich nicht erreichen, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).

Veröffentlicht am:30. März 2021 | Das Stromsystem in Deutschland wandelt sich strukturell. Dabei spielen auch dezentrale Organisationsformen eine Rolle. Den Nutzen lokaler Strommärkte analysiert das Energiewirtschaftliche Institut (EWI).

Veröffentlicht am:22. März 2021 | Die ökonomischen und politischen Bedingungen für einen Markthochlauf von Wasserstoff sind in Europa sehr unterschiedlich. Das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) hat gemeinsam mit dem Oxford Institute for Energy Studies sechs Länder verglichen.