30. November 2022 | Fritz Thyssen Stiftung (Köln) | #ewiET22

Bei der EWI-Energietagung diskutierten zahlreiche Fachleute aus Energieökonomik und -praxis über die aktuelle Energiekrise und ihre Folgen für den deutschen und europäischen Energiemarkt. In mehreren Themenblöcken ging es um den Gasmarkt, das Industrieland NRW, Stadtwerke, den Strommarkt sowie den Energieträger Wasserstoff.

„Energie ist ein essentielles und wohl dauerhaft knappes Gut in der energetischen Transformation“, sagte EWI-Direktor Professor Marc Oliver Bettzüge bei der Eröffnung der Veranstaltung in der Kölner Fritz Thyssen Stiftung. Unter den mehr als 100 Gästen waren prominente Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, wie Prof. Veronika Grimm (Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg/Sachverständigenrat), Prof. Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft), Karsten Bourwieg (Bundesnetzagentur), Catharina Friedrich (rhenag Rheinische Energie AG), Eva Hennig (Thüga AG), Prof. Dieter Bathen (Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft) und Klaus Schäfer (Covestro).

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