„Im Umbruch: Energiewirtschaft zwischen Preisdruck und Digitalisierung“

2. Dezember 2021 | virtuell | 14 – 16 Uhr | #ewiET21

Die gegenwärtige Preisexplosion an den Energiemärkten hat die Diskussion um staatliche Steuerungselemente wie die EEG-Umlage, die CO2-Abgabe oder die Energiesteuern auf nationaler Ebene erneut angeheizt – ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die seit Jahren im Umbruch befindliche Energiewirtschaft. Die Gestaltung einer zunehmend dekarbonisierten Energiewelt wird begleitet durch eine digitale Transformation, die enorme Chancen, aber auch Herausforderungen bietet und zweifelsohne ein Treiber der „Energiewende“ sein wird.

Die Themen „Energiepreise“ und „Digitale Transformation“ stehen im Fokus der diesjährigen – noch einmal virtuellen – Edition der renommierten EWI Energietagung. Die Veranstaltung ist durch ihre Verbindung von Wissenschaft und Praxis ein in Deutschland einzigartiges Konferenzformat. Sie findet seit vielen Jahren in Kooperation mit der F.A.Z. und dem BDEW statt. Im Rahmen von Kurzstatements und Interviews teilen rhenag-Vorständin Dr. Catharina Friedrich, NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie die beiden EWI-Direktoren Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge und Prof. Dr. Wolfgang Ketter ihre Ideen und Einschätzungen mit den Teilnehmenden.

Referierende 2021

Bildnachweise: Foto Minister Prof. Dr. Pinkwart: © MWIDE NRW/F. Wiedemeier, Foto Dr. Catharina Friedrich: © rhenag AG, Foto Jan Hauser: © F.A.Z.

Rückblick 2020

8. Oktober 2020 | EWI-Energiekonferenz: Effizienz, Effektivität und Gerechtigkeit

Auf der EWI-Energiekonferenz diskutierten Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik zum Thema “Green Deal: how to make it work? – Wirtschaft und Regulierungspolitik in Europa und Deutschland”. Die Jahreskonferenz fand in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Bundesverband der Elektrizitätswirtschaft (BDEW) statt – und das erstmals seit 1948 virtuell. 146 Gäste nahmen an den Statements und der anschließenden Podiumsdiskussion zur deutschen und europäischen Energiepolitik, zur Wasserstoffwirtschaft und zur globalen Perspektive der CO2-Vermeidung teil. Eine Zusammenfassung der Statements finden Sie hier.

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  • Frankfurter Allgemeine
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