SPIDER steht für „Spatial Planning and Investments of Distributed Energy Resources“. Es basiert auf dem bewährten EWI-Modell DIMENSION und ermöglicht es, Netzrestriktionen im Rahmen der Dispatch– und Investitionsmodellierung zu berücksichtigen. Das Modell basiert auf einer hochaufgelösten DC-Lastflussrechnung des deutschen Übertragungsnetzes (220 und 380 kV) sowie auf knotenscharfen Daten zur Stromnachfrage, zu Erzeugungskapazitäten und zu EE-Verfügbarkeiten.

Ergebnisse des Modells umfassen einerseits knoten– oder zonenscharfe Preise, Erzeugungs- und Handelsmengen und andererseits effiziente knotenscharfe Investitionen in konventionelle und erneuerbare Stromerzeugungsanlagen. Darüber hinaus kann der Einfluss auf den zukünftigen Redispatch-Bedarf ermittelt werden.

