Pressemitteilungen

2022
Gas-Lieferstopp Russlands: EU müsste Verbrauch bereits im Sommer reduzieren
02.05.2022 | Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Das zeigt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
02.05.2022 | Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Das zeigt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
Erdgas, Steinkohle, Erdöl: Analyse der europäischen Energieimporte
25.03.2022 | Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine werden die europäischen Importe fossiler Energieträger diskutiert. Eine Kurzanalyse des EWI zeigt aktuelle Importstrukturen und analysiert die Substituierbarkeit von Liefermengen.
25.03.2022 | Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine werden die europäischen Importe fossiler Energieträger diskutiert. Eine Kurzanalyse des EWI zeigt aktuelle Importstrukturen und analysiert die Substituierbarkeit von Liefermengen.
Stromsektor: Das ändern „Fit for 55“ und der Koalitionsvertrag
13.01.2022 | Europäische und nationale Klimaziele erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie wasserstofffähiger Gaskraftwerke. Das sektorale Ziel des Energiesektors könnte um 20 Mio. t CO2e unterschritten werden, zeigt eine neue EWI-Analyse.
13.01.2022 | Europäische und nationale Klimaziele erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie wasserstofffähiger Gaskraftwerke. Das sektorale Ziel des Energiesektors könnte um 20 Mio. t CO2e unterschritten werden, zeigt eine neue EWI-Analyse.
2021
EWI-Analyse: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Stromsektor
06.12.2021 | Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.
06.12.2021 | Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.
Klimaneutralität 2045: EWI stellt Szenario für dena-Leitstudie vor
07.10.2021 | Eine Bruttostromnachfrage von 698 TWh und ein Anteil erneuerbarer Energien von 68 Prozent, 66 TWh klimafreundlicher Wasserstoff, 14 Mio. Elektroautos und 4,1 Mio. Wärmepumpen im Jahr 2030: So könnte ein Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2045 aussehen, zeigt das EWI im Rahmen der „dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität“.
07.10.2021 | Eine Bruttostromnachfrage von 698 TWh und ein Anteil erneuerbarer Energien von 68 Prozent, 66 TWh klimafreundlicher Wasserstoff, 14 Mio. Elektroautos und 4,1 Mio. Wärmepumpen im Jahr 2030: So könnte ein Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2045 aussehen, zeigt das EWI im Rahmen der „dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität“.
CO2-Grenzausgleich in der EU: (Noch) kein „Level Playing Field”
04.10.2021 | Die EU-Kommission hat einen CO2-Grenzausgleich vorgeschlagen, um „Carbon Leakage“ zu verhindern. In einem Policy Brief analysiert das EWI potenzielle Auswirkungen auf den internationalen Handel.
04.10.2021 | Die EU-Kommission hat einen CO2-Grenzausgleich vorgeschlagen, um „Carbon Leakage“ zu verhindern. In einem Policy Brief analysiert das EWI potenzielle Auswirkungen auf den internationalen Handel.
Hohe Kosten für Gas, Steinkohle und CO2 treiben Strompreise
30.07.2021 | Die Preise an der Strombörse sind derzeit so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Faktoren dafür benennt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
30.07.2021 | Die Preise an der Strombörse sind derzeit so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Faktoren dafür benennt eine neue Kurzanalyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
Wasserstoffmarkt: Energieversorger nehmen zentrale Rolle ein
30.04.2021 | Energieversorger positionieren sich bei der Produktion von grünem Wasserstoff bereits heute als zentrale Akteure. Ein neuer Policy Brief des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) zeigt außerdem Herausforderungen bei der Koordinierung der Nachfrage.
30.04.2021 | Energieversorger positionieren sich bei der Produktion von grünem Wasserstoff bereits heute als zentrale Akteure. Ein neuer Policy Brief des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) zeigt außerdem Herausforderungen bei der Koordinierung der Nachfrage.
EWI-Analyse: EE-Stromanteil könnte 2030 bei nur 55 Prozent liegen
16.04.2021 | Erneuerbare Energien sollen im Jahr 2030 insgesamt 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. Dieses Ziel wird Deutschland voraussichtlich nicht erreichen, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
16.04.2021 | Erneuerbare Energien sollen im Jahr 2030 insgesamt 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. Dieses Ziel wird Deutschland voraussichtlich nicht erreichen, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
Lokale Strommärkte bringen Angebot und Nachfrage vor Ort zusammen
30.03.2021 | Das Stromsystem in Deutschland wandelt sich strukturell. Dabei spielen auch dezentrale Organisationsformen eine Rolle. Den Nutzen lokaler Strommärkte analysiert das Energiewirtschaftliche Institut (EWI).
30.03.2021 | Das Stromsystem in Deutschland wandelt sich strukturell. Dabei spielen auch dezentrale Organisationsformen eine Rolle. Den Nutzen lokaler Strommärkte analysiert das Energiewirtschaftliche Institut (EWI).
Wasserstoff in Europa: Andere Länder, andere Sitten
22.03.2021 | Die ökonomischen und politischen Bedingungen für einen Markthochlauf von Wasserstoff sind in Europa sehr unterschiedlich. Das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) hat gemeinsam mit dem Oxford Institute for Energy Studies sechs Länder verglichen.
22.03.2021 | Die ökonomischen und politischen Bedingungen für einen Markthochlauf von Wasserstoff sind in Europa sehr unterschiedlich. Das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) hat gemeinsam mit dem Oxford Institute for Energy Studies sechs Länder verglichen.
Verschärftes Klimaziel der EU: Vorzeitiges Aus für die Kohle?
17.03.2021 | Die EU verschärft ihr Klimaziel für das Jahr 2030. Das könnte die CO2-Preise im europäischen Emissionshandel steigern und den deutschen Kohleausstieg marktgetrieben beschleunigen, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
17.03.2021 | Die EU verschärft ihr Klimaziel für das Jahr 2030. Das könnte die CO2-Preise im europäischen Emissionshandel steigern und den deutschen Kohleausstieg marktgetrieben beschleunigen, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI).
Stromgroßhandel 2020: Covid-19 drückt die Preise
06.01.2021 | Die Strompreise im deutschen Großhandel sind im Jahr 2020 deutlich niedriger als im Vorjahr. Was das mit der Covid-19-Pandemie zu tun hat und welche Faktoren noch wirken, zeigt das Energiewirtschaftliche Institut (EWI).
06.01.2021 | Die Strompreise im deutschen Großhandel sind im Jahr 2020 deutlich niedriger als im Vorjahr. Was das mit der Covid-19-Pandemie zu tun hat und welche Faktoren noch wirken, zeigt das Energiewirtschaftliche Institut (EWI).
2020
EWI Chief Energy Meteorologist Stephanie Fiedler wird Mitglied im Jungen Kolleg
15.12.2020 | Jun.-Prof. Dr. Stephanie Fiedler, Chief Energy Meteorologist am Energiewirtschaftlichen Institut (EWI) an der Universität zu Köln sowie Wissenschaftlerin am Institut für Geophysik und Meteorologie, wird zum Jahresbeginn 2021 als neue Stipendiatin in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen.
15.12.2020 | Jun.-Prof. Dr. Stephanie Fiedler, Chief Energy Meteorologist am Energiewirtschaftlichen Institut (EWI) an der Universität zu Köln sowie Wissenschaftlerin am Institut für Geophysik und Meteorologie, wird zum Jahresbeginn 2021 als neue Stipendiatin in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen.
Grüner Wasserstoff: Weltweit große Kostenunterschiede und hohe Transportkosten
08.12.2020 | Die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weisen weltweit eine hohe Bandbreite auf. Deutschland verfügt im internationalen Markt für grünen Wasserstoff nicht über eine ideale Ausgangslage. Kurz- bis mittelfristig könnte blauer Wasserstoff eine kostengünstigere Bezugsoption sein, zeigen Analysen des EWI.
08.12.2020 | Die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weisen weltweit eine hohe Bandbreite auf. Deutschland verfügt im internationalen Markt für grünen Wasserstoff nicht über eine ideale Ausgangslage. Kurz- bis mittelfristig könnte blauer Wasserstoff eine kostengünstigere Bezugsoption sein, zeigen Analysen des EWI.