Die Modelle der Bundesnetzagentur und des BDEW für die künftige Netzentgeltsystematik Strom unterscheiden sich in vier zentralen Punkten und gewichten Netzentgeltkriterien unterschiedlich, zeigt ein neues EWI-Gutachten.
Im Rahmen des Wasserstoffmonitors macht das EWI den tatsächlichen Fortschritt des Hochlaufs mit eigenen Projektdatenbanken messbar. Geplante Projekte für Erzeugung, Import und Verbrauch befinden sich größtenteils im frühen Planungsstadium.
Überschreitung des Emissionsbudgets bis 2030: Der ERK veröffentlicht seinen Prüfbericht zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2025 und zu den Projektionsdaten 2026. EWI-Direktor Marc Oliver Bettzüge ist Teil des Gremiums.
Großbatteriespeicher gelten als wichtiger Baustein der Energiewende und sind vielfältig einsetzbar. In einer aktuellen Analyse untersucht das EWI die Rolle und Potenziale von Großbatteriespeichern in technischer, ökonomischer und regulatorischer Hinsicht.
Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.
Die bisherigen Maßnahmen im Klimaschutzprogramm 2026 reichen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht aus, um die Erreichung der Klimaschutzziele sicherzustellen, so der Expertenrat für Klimafragen. EWI-Direktor Marc Oliver Bettzüge ist Teil des Gremiums.
Eine neue Analyse des EWI untersucht die Verfügbarkeit von Grünstrom-Lieferverträgen bis 2030. Dabei zeigt sich: Während das Angebot zunächst für die Elektrolyseure reicht, könnte der Wettbewerb zwischen Nachfragesektoren zunehmen.
Das EWI hat gemeinsam mit dem Forum für Zukunftsenergien das zweite „Berliner Wissenschaftsgespräch zur Energiewirtschaft“ veranstaltet. In Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen sprachen Fachleute zum Thema „Integriertes Strommarktdesign“.
Der Zubau von Elektrolyseuren in Deutschland sollte gleichzeitig möglichst wirtschaftlich und systemdienlich erfolgen. Ein neues EWI-Gutachten untersucht mehr als 20 regulatorische Instrumente und deren Wirkung auf beide Parameter.