Mit dem EWI-Wärmekosten-Tool lassen sich die Kosten einer neuen Heizanlage über die gesamte Lebensdauer berechnen. Gebäudeparameter und Preiszeitreihen für Energieträger können individuell angepasst werden.
Mit der Memorial Lecture würdigt das EWI seinen verstorbenen Direktor Felix Höffler. Prof. Natalia Fabra vom Zentrum für Geld- und Finanzstudien (CEMFI) in Madrid sprach über die Bedeutung und das Design von Langzeitverträgen für die Energiewende.
Der europäische Gasmarkt startet mit historisch niedrigen Speicherfüllständen ins Jahr 2026. Eine längere Kältewelle zu Jahresbeginn würde eine signifikant höhere Auslastung der LNG-Terminals nötig machen.
PV-Tracking-Anlagen könnten die Marktintegration von Photovoltaik erhöhen. Die Orientierung am Sonnenstand sorgt für ein breiteres Erzeugungsprofil und mehr Volllaststunden – und damit für höhere Marktwerte gegenüber fest installierten Anlagen.
Der Hochlauf der Elektrolysekapazität in Deutschland geht deutlich langsamer voran als geplant, zeigt die EWI-Elektrolysedatenbank. Das Ziel von 10 GW Elektrolysekapazität bis zum Jahr 2030 wird vermutlich verfehlt, zeigt eine Analyse des EWI.
Die Energiewende steht vor zahlreichen Herausforderungen. Bei der EWI-Energietagung 2026 in Köln diskutierten Fachleute über Energiekosten und Energiesicherheit, Netz(entgelt)regulierung und die Integration dezentraler Flexibilitäten.
Derating-Faktoren messen den Beitrag unterschiedlicher Technologien zur Versorgungssicherheit im Kontext von Kapazitätsmechanismen. Eine Analyse des EWI beschreibt und vergleicht vier Ansätze zur Berechnung von Derating-Faktoren anhand von Batterien.
Die Ausgaben für den Ausbau und Betrieb des Stromsystems bestehen aus verschiedenen Komponenten. Eine konsolidierte Übersicht über ihre Höhe, Verwendung und Verteilung legt das EWI für die Jahre 2010 bis 2024 vor.
Großwärmepumpen spielen eine zentrale Rolle für die Dekarbonisierung von Wärmenetzen und Prozesswärme. Eine Auswertung von Primärdaten zeigt, dass die tatsächlichen Investitionskosten höher ausfallen können als Kostenschätzungen aus der Literatur.