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Pressemitteilungen (Seite 2 von 5)

Veröffentlicht am:8. Dezember 2023 | Klimaziele und Marktdesign, Resilienz und Finanzierung der Energiewende – zahlreiche Fachleute diskutierten beim 75. Jubiläum der EWI-Energietagung über wirtschaftliche und rechtliche Grundfragen der Energiewirtschaft.

Veröffentlicht am:7. November 2023 | Die Gasversorgungslage in Europa hat sich durch LNG-Importe und Verbrauchsrückgänge entspannt. Für den Winter bleiben aber Risiken wie Witterung, LNG-Verfügbarkeit und Gasimporte aus Russland. Das zeigt eine Analyse zu Gasaufkommen und -verbrauch.

Veröffentlicht am:26. Oktober 2023 | Die Energiewende erfordert Investitionen in nahezu allen Sektoren. Das EWI schätzt den entsprechenden Investitionsbedarf für ausgewählte Sektoren in einem Plan-Szenario bis zum Jahr 2030 und diskutiert mögliche Implikationen.

Veröffentlicht am:19. Oktober 2023 | Wärmepumpen sind ein zentraler Baustein der Wärmewende. Aufgrund von Skaleneffekten erweisen sich Großwärmepumpen zur Versorgung mehrerer Wohngebäude in Siedlungen oder Quartieren als effiziente Dekarbonisierungsoption.

Veröffentlicht am:29. September 2023 | Mit dem GEG-Beschluss könnte die absolute Zahl der Wärmepumpen in Deutschland stark steigen. Verglichen mit dem Kabinettsentwurf des GEG fallen die Installationszahlen allerdings geringer aus.

Veröffentlicht am:10. Juli 2023 | Nachfrageanstieg und Kohleausstieg verändern den Energiemarkt. Für Sommer 2023 hat die Bundesregierung eine Kraftwerksstrategie angekündigt, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Das EWI diskutiert Ziele sowie Ausgestaltung und Governance.

Veröffentlicht am:13. Juni 2023 | Der Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes fordert 65 Prozent erneuerbare Energien für den Betrieb neuer Heizungen. Dies würde zu einem Hochlauf von Wärmepumpen und Wärmenetzen führen. Die Voraussetzungen dafür sind noch nicht vollständig gegeben.

Veröffentlicht am:3. März 2023 | Die angespannte Gasversorgung in Europa führte zuletzt zu einer reduzierten Gasnachfrage und Ankündigungen zum Ausbau der LNG-Infrastruktur. Effekte auf Gasimporte in Europa und globale Gaspreise untersucht eine neue Analyse des EWI.

Veröffentlicht am:2. Dezember 2022 | Gasmarkt, Industrieland NRW, Stadtwerke, Strom und Wasserstoff – zahlreiche Fachleute diskutieren bei der EWI-Energietagung über die aktuelle Energiekrise und ihre Folgen für die Energiemärkte in Deutschland und Europa.

Veröffentlicht am:25. November 2022 | Die Preise an der Strombörse stiegen im Zeitraum Januar bis Oktober 2022 zeitweilig auf Rekordwerte. Das EWI untersucht in einer Analyse die treibenden Faktoren, basierend auf einem Update des EWI Merit-Order Tools 2022.

Veröffentlicht am:29. September 2022 | Mehr Stromnachfrage, weniger fossile Kraftwerke, aber (noch) zu wenig erneuerbare Energien: Die Energiewende verändert die Struktur der Stromversorgung in Deutschland. Mögliche Folgen für die Versorgungssicherheit zeigt eine neue Studie des EWI.

Veröffentlicht am:23. September 2022 | Strom aus Erneuerbaren, Infrastruktur sowie individuelle Bedürfnisse und Präferenzen von Verbrauchern müssen bei zunehmender Elektrifizierung von Wärme- und Verkehrssektor koordiniert werden. Wie das bei steigender E-Mobilität gelingen kann, hat ein EWI-Team untersucht.

Veröffentlicht am:22. September 2022 | Der Krieg in der Ukraine hat zu einer energiepolitischen Neuausrichtung der Gasversorgung Deutschlands und der EU geführt, welche die globalen Handelsflüsse verändert. Mögliche Entwicklungen der globalen Gasmärkte bis 2030 zeigt eine neue EWI-Studie.

Veröffentlicht am:6. September 2022 | Die derzeitigen Gas-Sparmaßnahmen sollten fortgeführt und möglichst ausgeweitet werden, um die Versorgungssicherheit auch im Falle eines kalten Winters zu gewährleisten. Das zeigt das EWI in einer Bilanzierung des europäischen Gasaufkommens und -bedarfs.

Veröffentlicht am:28. Juli 2022 | Das Energiesystem muss auf den Hochlauf der Elektromobilität gut vorbereitet sein. Ein neuer EWI-Index zeigt, welche europäischen Länder für die Elektrifizierung des Verkehrssektors den größten Aufholbedarf haben.