Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln

Das ewi entwickelt sich weiter!

Sehr geehrte Besucher, liebe Freunde und Förderer des ewi, liebe Alumni,

das ewi hat einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung vollzogen. Seit dem 1. Juni 2015 ist die neue, gemeinnützige Gesellschaft ewi Energy Research & Scenarios neben das An-Institut getreten und damit operativ tätig geworden. In dieser Gesellschaft werden die praxisorientierte Forschung des Instituts sowie die vielfältigen Drittmittelprojekte für Wirtschaft und Politik gebündelt. Die Geschäftsführung haben Frau Dr. Christina Elberg und Herr Dr. Harald Hecking übernommen.

Die neue Gesellschaft wird in wissenschaftlichen Fragen weiterhin eng mit dem bekannten Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (ewi) zusammenarbeiten, welches sich zukünftig vor allem auf die Grundlagenforschung und die Unterstützung der Doktorandenausbildung konzentrieren wird. Unter dem Motto "Stärken stärken" werden sowohl die starke Position beider Gesellschaften in der energieökonomischen Forschungslandschaft als auch seine zentrale Stellung im aktuellen energiewirtschaftlichen Diskurs weiterentwickelt. Die wichtigen Synergien zwischen diesen beiden Aktivitäten werden aufrechterhalten.

Um die Grundfinanzierung des ewi dauerhaft zu sichern, wird zudem ein neuartiges Partnerschaftsprogramm eingerichtet. Jede Institution und jedes Unternehmen kann sich hier zugunsten der energiewirtschaftlichen Forschung engagieren. Wir laden Sie herzlich ein, sich über die neuen Möglichkeiten der Unterstützung des ewi zu informieren. Wenn Sie Fragen rund um das neue Partnerschaftsprogramm haben, können Sie uns gern kontaktieren.

Wir sind davon überzeugt, dass die neuen Strukturen und das neue Partnerschaftsprogramm eine stabile Grundlage für die weitere Entwicklung des Instituts darstellen. Das Institut wird auch im neuen Gefüge weiterhin für wertvolle Beiträge zur energieökonomischen Forschung eintreten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Marc Oliver Bettzüge,  Felix Höffler,  Dietmar Lindenberger