Aktuelles

Grünes Ammoniak: Produzieren oder importieren?

16. Dezember 2021 |

Ammoniak ist ein wichtiger, aber CO2-intensiver Grundstoff der Chemieindustrie. Mit grünem Wasserstoff erzeugtes grünes Ammoniak ist eine CO2-arme Alternative. Wie es möglichst kostengünstig bezogen werden kann, zeigt das EWI in einem Policy Brief. Das Institut veröffentlicht dazu ein umfangreiches Analysetool.

Wolfgang Ketter verlässt das Energiewirtschaftliche Institut

15. Dezember 2021 |

Direktor Prof. Dr. Wolfgang Ketter verlässt zum 31. Dezember aus persönlichen Gründen das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI). Das EWI dankt ihm für seine Beiträge.

EWI-Energietagung: Energiepreise und Digitalisierung

9. Dezember 2021 |

Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren bei der EWI-Energietagung über steigende Energiepreise, Klimaschutz und die digitale Transformation der Energiewirtschaft.

EWI-Analyse: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Stromsektor

EWI-Analyse: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Stromsektor

6. Dezember 2021 |

Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.

Carbon Contracts for Differences: EWI-Team zeigt Chancen und Risiken

Carbon Contracts for Differences: EWI-Team zeigt Chancen und Risiken

30. November 2021 |

Die designierte Bundesregierung schlägt vor, Klimaschutz-Investitionen mit Carbon Contracts for Differences (CCfDs) zu fördern. EWI-Fachleute untersuchen die Effekte von CCfDs und zeigen, worauf es bei der Ausgestaltung ankommt.

Forscherinnen zeigen, wie auch bei Extremwetter eine klimaneutrale Energieversorgung möglich ist

Forscherinnen zeigen, wie auch bei Extremwetter eine klimaneutrale Energieversorgung möglich ist

23. November 2021 |

Wissenschaftler:innen der Universität zu Köln untersuchen, wie ein Energiesystem mit hohen Anteilen von Erneuerbaren auch in Extremwettersituationen funktionieren kann.

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